Hunderatgeber · Kapitel 08 / 08

Der Schlinger am Napf - und die unsichtbaren Untermieter

Er hat den Napf leer, bevor du dich hingesetzt hast. Und was er vom Spaziergang mitbringt, siehst du oft erst Tage spaeter.

Runtergeschlungen in zwanzig Sekunden

Dein Hund frisst nicht - er inhaliert. Danach dieses Schmatzen, Schlucken, manchmal ein Rueckwaerts-Gaergeraeusch, das dir jedes Mal einen Stich gibt.

Und wenn er dabei tief zum Boden runtermuss, zieht das an Nacken und Ruecken. Ein Napf auf der richtigen Hoehe nimmt den Druck raus - langsamer geht es damit obendrein.

Schnueffeln bremst - und macht muede

Ein Hund, der sein Futter erst erschnueffeln muss, frisst automatisch langsamer. Weniger Luft im Bauch, weniger Bauchweh.

Nebenbei: Zehn Minuten Nasenarbeit machen die meisten Hunde zufriedener als eine halbe Stunde Rennen. Kopf statt Beine.

Die Untermieter, die keiner eingeladen hat

Eine Zecke sitzt schon im Fell, bevor du sie ertastest - und Floehe merkst du oft erst, wenn er sich kratzt. Absuchen nach jedem Spaziergang hilft, bleibt aber lueckenhaft.

Ein sanfter Ultraschall-Anhaenger am Halsband haelt viele Plagegeister auf Abstand - ohne Chemie direkt am Fell, ohne Geruch.

Mehr sanften Schutz fuers Fell findest du in unserer Zeckenschutz-Auswahl.

Der beste Ratgeber sitzt am anderen Ende der Leine.

Damit er immer nach Hause findet, gehört sein Name und deine Nummer an den Hals. Das passende Halsband gestaltest du im Konfigurator in ein paar Minuten – Gravur inklusive.